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Schwerpunkt unserer Praxis

Graphomotorik und Schreibtraining:
Feinmotorik fördern in Michelstadt

Graphomotorik umfasst alle Bewegungen, die zum Malen und Schreiben gehören, von der Stifthaltung bis zum Schwung der Buchstaben. Graphomotorische Förderung und Schreibtraining sind ein Schwerpunkt unserer Praxis in Michelstadt.

Schreiben ist zuerst Bewegung und erst danach Sprache.

Was Graphomotorik ist

Die Bewegung hinter der Schrift

Graphomotorik beschreibt alle Bewegungen, die zum Malen und Schreiben gehören: wie die Hand den Stift hält, wie viel Druck sie gibt, wie Schulter, Arm und Finger zusammenarbeiten und wie das Auge die Bewegung führt. Schreiben ist nämlich zuerst Bewegung und erst danach Sprache.

Feinmotorik als Grundlage

Bevor ein Kind Buchstaben schreibt, braucht es eine Feinmotorik. Fingerkraft, Beweglichkeit, das Zusammenspiel beider Hände und ein Gefühl dafür, wie fest man drücken muss. Wer Feinmotorik fördern will, fängt deshalb nicht beim Buchstaben an, sondern bei Kneten, Fädeln, Reißen und Schneiden.

Wahrnehmung und Haltung

Dazu kommen Dinge, die man dem Schreiben nicht ansieht: die Sitzhaltung, die Stabilität im Rumpf, die Raumwahrnehmung, damit aus dem b kein d wird.

Woran ihr Schwierigkeiten erkennt

Im Kindergarten und in der Vorschule

  • Malen, Schneiden und Puzzles werden gemieden
  • der Stift wird noch mit der ganzen Faust gehalten
  • die Hand wechselt ständig
  • der Druck ist so stark, dass Stifte brechen
  • Bilder bleiben Kritzel, auch mit fünf oder sechs Jahren

In der Grundschule

  • verkrampfte Stifthaltung, manchmal mit Schmerzen
  • die Schrift bleibt unleserlich, obwohl das Kind sich Mühe gibt

Was Graphomotorik ist

Die Bewegung hinter der Schrift

Graphomotorik beschreibt alle Bewegungen, die zum Malen und Schreiben gehören: wie die Hand den Stift hält, wie viel Druck sie gibt, wie Schulter, Arm und Finger zusammenarbeiten und wie das Auge die Bewegung führt. Schreiben ist nämlich zuerst Bewegung und erst danach Sprache.

Feinmotorik als Grundlage

Bevor ein Kind Buchstaben schreibt, braucht es eine Feinmotorik. Fingerkraft, Beweglichkeit, das Zusammenspiel beider Hände und ein Gefühl dafür, wie fest man drücken muss. Wer Feinmotorik fördern will, fängt deshalb nicht beim Buchstaben an, sondern bei Kneten, Fädeln, Reißen und Schneiden.

Wahrnehmung und Haltung

Dazu kommen Dinge, die man dem Schreiben nicht ansieht: die Sitzhaltung, die Stabilität im Rumpf, die Raumwahrnehmung, damit aus dem b kein d wird.